
Zwischen Fotografie, Malerei und dem Mut, sichtbar zu sein.
Vorurteile
hinterfragt, wie stark unsere Wahrnehmung von Menschen durch äußere Merkmale geprägt wird. In Fotografien von acht verschiedenen Charakteren, die ich selbst verkörpere, werden stereotype Vorstellungen sichtbar gemacht. Die Arbeit fordert den Betrachter auf, eigene, oft unbewusste Urteile zu reflektieren und die Bedeutung von Äußerlichkeiten in der Wahrnehmung anderer Menschen zu hinterfragen.


toxic masculinity
Mit diesen Fotografien setze ich mich mit toxischer Maskulinität und den damit verbundenen schädlichen Normen und Erwartungen auseinander, die traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit prägen. Eigenschaften wie Emotionsunterdrückung, Aggressivität und die Abwertung von Schwäche gelten oft als „männlich“, wirken sich jedoch negativ auf Psyche, Beziehungen und das gesellschaftliche Zusammenleben aus.
Meine Arbeit lädt dazu ein, diese Rollenbilder zu hinterfragen und ein neues Verständnis von Männlichkeit zu entwickeln – eines, das Stärke nicht im Verbergen von Gefühlen, sondern in Empathie, Offenheit und Verletzlichkeit sieht.
Malerei
Bildkopie Rene Magritte, 1945, 73×54 cm




Über mich
Ich bin Elena Entrup, 1998 in Emsdetten geboren, und studiere derzeit im Master Innenarchitektur an der Technischen Hochschule OWL in Detmold.
In meiner künstlerischen und gestalterischen Arbeit setze ich mich mit Körper und Identität auseinander. Mich interessiert, wie Unterschiede wahrgenommen werden und wie sie unseren Blick auf uns selbst und andere prägen. Durch meine Arbeiten möchte ich Fragen stellen und neue Perspektiven öffnen.
Ein zentrales und sehr persönliches Thema ist für mich die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung. Ich möchte dazu beitragen, das Bild von Behinderung zu verändern und durch meine Arbeit mehr Präsenz und Bewusstsein zu schaffen.

Kontakt
E-mail: elenaentrup@web.de























